Freizeit & Gemeinden

Software für Schwimmbäder und Badis

Kasse, Eintritte, Saisonkarten, Wasserkontrolle, Personalplanung und Journal in einem System – statt in fünf Ordnern, einer Kassenschublade und einem Excel, das nur der Badmeister versteht.

Das Wichtigste in Kürze

  • Für Frei- und Strandbäder von Gemeinden, Genossenschaften und Vereinen
  • Kasse für Eintritte, Abos und Saisonkarten, Tagesabschluss auf Knopfdruck
  • Wasserkontrolle mit Messwerten, Grenzwert-Hinweisen und lückenlosem Protokoll
  • Personalplanung und Zeiterfassung für das Badpersonal
  • Bedienung auf dem iPad am Beckenrand, Daten auf einem Schweizer Server

Für wen ist die Badi-Software gedacht?

Für Freibäder, Strandbäder und kleinere Hallenbäder, die von einer Gemeinde, einer Genossenschaft oder einem Verein betrieben werden. Dort, wo die Saison kurz ist, das Personal oft wechselt und am Ende der Saison trotzdem alle Zahlen und Protokolle vollständig sein müssen.

Was die Software kann

  • Kasse und Eintritte: Einzeleintritte, Mehrfach- und Saisonkarten, Tagesabschluss und Saisonstatistik.
  • Saisonkarten: Verkauf, Verlängerung und Kontrolle, auch für Familien.
  • Wasserkontrolle: Messwerte wie freies Chlor, pH und Temperatur mehrmals täglich erfassen. Werte ausserhalb des Sollbereichs werden sofort hervorgehoben. Das Protokoll ist jederzeit vollständig – für die Selbstkontrolle und für die Kontrolle durch die Behörde.
  • Personal: Einsatzplan für Badmeister, Kasse und Kiosk, Zeiterfassung mit Saisonabrechnung.
  • Journal: Vorfälle, Unfälle, Reparaturen und Besonderheiten des Tages – mit Datum, Uhrzeit und Person.

Warum die Wasserkontrolle digital führen?

Öffentlich zugängliche Bäder müssen die Qualität ihres Badewassers selbst kontrollieren und dokumentieren. Auf Papier geht dabei schnell etwas verloren: ein vergessener Eintrag, eine unleserliche Zahl, ein Blatt, das nass wurde. Digital erfasst, sind die Werte sofort auswertbar, Ausreisser fallen auf, und am Saisonende liegt das vollständige Protokoll als PDF vor.

So läuft ein Projekt ab

  1. Gespräch vor Ort: Wie läuft ein Badetag heute?
  2. Erste Version nach zwei bis drei Wochen, idealerweise vor Saisonbeginn.
  3. Einführung des Personals am iPad – die Bedienung ist auf Saisonkräfte ohne Schulung ausgelegt.
  4. Betrieb, Updates und Datensicherung auf einem Schweizer Server.

Häufige Fragen

Was kostet eine Software für unser Schwimmbad?
Aktuelle Projekte liegen zwischen CHF 3'000 und 5'000 einmalig, dazu CHF 80 bis 200 im Monat für Betrieb und Wartung. Nach einem Gespräch vor Ort erhalten Sie eine feste Zahl.
Funktioniert die Software auf dem iPad?
Ja. Kasse, Wasserkontrolle und Journal sind für die Bedienung auf dem iPad am Eingang oder am Beckenrand gebaut. Ein normaler Computer funktioniert genauso.
Brauchen wir dafür eine Kassenhardware?
Nein. Ein iPad oder ein Laptop genügt. Bestehende Belegdrucker oder Kartenterminals können je nach Modell eingebunden werden.
Bis wann müssen wir uns melden, damit die Software zur Saison bereit ist?
Am besten im Winter oder Frühling. Eine erste Version steht nach zwei bis drei Wochen; dazu kommt die Zeit für Anpassungen und die Einführung des Personals.
Wem gehören die Daten?
Ihnen. Sie liegen auf einem Server in der Schweiz und lassen sich jederzeit vollständig exportieren.

Kontakt

Sprechen wir über Ihre Badi.

Ein unverbindliches Gespräch genügt, um herauszufinden, ob es passt. Sie erhalten danach eine feste Zahl statt einer Schätzung.